Hinter dem siebten Berge

Am Montag fanden wir heraus, dass auch der Hochkönig einer der märchenhaften sieben Berge sein muss – unseren Schlussfolgerungen nach der siebte. Während zumindest die Kinder in aller Frische genüsslich ihr Frühstück verzerrten, plauderten sie gemütlich mit dem Jäger und Schneewittchen selbst. Doch es lief nicht alles mit rechten Dingen zu, denn nach Enthüllungen durch die jungen Detektive wurde schnell klar, dass der Jäger im Auftrag der bösen Königin unterwegs war: Schneewittchen muss weg. Der Neid hatte die Königin zerfressen, denn es kann eben nur eine die Schönste im ganzen Land sein. Zum Thema zerfressen: So ging es auch den köstlichen Haschee Hörnchen, die zum Mittagessen aufgetischt wurden.

Ist vielleicht doch Schneewittchen der Zwerg?

Nach dem Mittagessen trafen wir die sieben Zwerge, die uns die Nachricht überbrachten, dass Schneewittchen in ihrem Haus verschollen ist. So war es an der Zeit bei traumhaften Wetter jeden Zwerg einzeln zu befragen und nachdem wir die meisten Zimmer ausschließen konnten, war es keine große Kunst Schneewittchen zu finden. Doch zu früh gefreut, denn ein ewiger Schlaf hatte sie befallen.

Diamanten aus der Mine befördern, darum ging es bei der heutigen Gruppenleiter-Challenge. Doch die Schienen waren nicht sehr lang, so mussten die Gruppenleiter*innen viel laufen und die Bahn verlängern, damit die Edelsteine nicht in den tiefen Höhlen des Hochkönigs verloren gehen.

Zum Abendessen wurden in der Zwergen-Küche Speck- und Spinatknödel gezaubert, sodass wir wohl gestärkt ins Abendspiel starten konnten. Kurz danach stattete der Prinz Schneewittchen einen Besuch ab:

Und so kam es wie es kommen musste, und während Schneewittchen erwachte, begaben sich die Kinder zu Bette.

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die Glücklichsten im ganzen Land?