Donnerstags hatten wir auf einmal zwei Kinder mehr beim Frühstück: Hänsel und Gretel.

Doch die Stiefmutter schickte sie weg und das war für eine gute Weile das letzte Mal, dass wir die beiden gesehen haben. Denn: Hänsel und Gretel verliefen sich im Wald, es war so finster und auch so bitterkalt. Zum Glück hinterließen sie uns eine Fährte mit Symbolen, der wir am Vormittag bei einem Geländespiel folgen mussten. So fanden wir heraus, dass die zwei sich im Lebkuchenhaus befanden und wir kamen an das Häuschen von Pfefferkuchen fein, wer mag der Herr wohl von diesem Häuschen sein? Beim Mittagessen (Ofenerdäpfel) lockte die Hexe die Kinder mit Profiterol in ihr Airbnb (laut den Kindern eine 0 Sterne Bewertung).

Am Nachmittag wurde dann die Geisternacht vorbereitet, bevor die Gruppenleiter*innen in einer weiteren Challenge gegeneinander antraten, um herauszufinden, wer schneller alle Brotkrümel seines Teams aufdecken kann. Zum Abendessen gab es dann noch deliziöse Wraps:

Dann war es auch an der Zeit, dass die Gruppenleiter*innen sich wagten den Kindern ins Lebkuchenhaus zu folgen, sich ihren Ängsten zu stellen und die Kinder zu befreien. Am Ende kommt es, wie es kommen muss und Hexe landet im Ofen und wir alle gingen nach dem turbulenten Tag erschöpft ins Bett.